„Wenn dann“: Wünsche, Frustration und Verbitterung
Einen Wunsch zu benennen, schafft Handlungsspielraum – ihn an eine Bedingung zu koppeln, gibt das eigene Befinden nach außen ab. Gedanken darüber, wie aus „wenn dann“ Frustrationsschleifen werden und was die unantastbaren eigenen Bereiche damit zu tun haben.
Beziehung – relationship: Dynamik und Zustand
„Beziehung“ meint im Deutschen eine Bewegung – Ziehen, Spannung, Nachgeben. „Relationship“ beschreibt einen Zustand, von außen betrachtet. Gedanken darüber, warum Begegnung beides braucht und weshalb der eigene Körper dabei früher spürt als der Verstand.
Systemtherapeutische Gruppentherapie – Angst
Angst kommt von „Enge“ – und genau so fühlt sie sich an: Der innere wie der äußere Raum wird schmal. Warum das Sprechen in einer Gruppe diesen Raum wieder weiten kann und was dabei mit unseren gewohnten Gedankenpfaden geschieht.
Schuld und Emotionsregulierung
Schuld ist selten in Bewegung: Sie wird zugewiesen, angenommen, weitergegeben – und lähmt dabei alle Beteiligten. Gedanken darüber, wie aus einem starren Label wieder Verantwortung wird, die sich gestalten lässt, und was ein tragendes Umfeld dazu beiträgt.
Verkantung und Stagnation im Therapieprozess
Nicht jede Sitzung bringt Bewegung. Manchmal steht der Therapieprozess still – und gerade dieses gemeinsame Aushalten kann tragen: warum Stagnation kein Scheitern ist, sondern eine Phase, in der Vertrauen und neue Gedanken wachsen können.
Psychoonkologie Berlin – Beratung bei Krebs
In meiner Praxis biete ich Ihnen einen geschützten Raum, in dem wir gemeinsam die Herausforderungen Ihrer Diagnose angehen können.