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		<title>Verantwortung on Monica Burger – Systemische Therapeutin Berlin</title>
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		<description>Recent content in Verantwortung on Monica Burger – Systemische Therapeutin Berlin</description>
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				<title>Schuld und Emotionsregulierung</title>
				<link>https://therapie-monica-burger.berlin/notizen/schuld-und-emotionsregulierung/</link>
				<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 13:42:54 +0200</pubDate><author>info@therapie-monicaburger.de (Monica Burger)</author>
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				<description>&lt;h2 id=&#34;ein-label-von-außen&#34;&gt;Ein Label von außen?&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Frage der Schuld ist eine Frage, die im Sinne einer Bewertung und Zuweisung entsteht und daher nur im Spektrum der eigenen Verantwortung modifiziert werden kann.&#xA;Wie im Kinderspiel „Drehet euch nicht um, drehet euch nicht um, der schlaue schlaue Fuchs geht um&amp;quot;. Ist Schuld ein Statement, ein statisches Phänomen, ein Label, das von außen gesetzt wird? Kann eine kollektive Schuld, die nicht mit dem Handeln und der Verantwortung des Individuums gekoppelt ist, von diesem auch nicht transformiert oder modifiziert werden?&#xA;Und gibt es einen Unterschied, ob sich jemand selbst schuldig fühlt – auf Grund eines inneren moralischen Konflikts, der aus dem eigenen Handeln resultiert – oder ob aus der moralischen Instanz, der moralischen Sicht der Gesellschaft, eine zugewiesene und vom Individuum angenommene Schuld resultiert?&lt;/p&gt;</description>
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				<title>Motivation und Ausgangshaltung in der Paartherapie</title>
				<link>https://therapie-monica-burger.berlin/notizen/motivation-und-ausgangshaltung-paartherapie/</link>
				<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 13:42:54 +0200</pubDate><author>info@therapie-monicaburger.de (Monica Burger)</author>
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				<description>&lt;h2 id=&#34;nicht-diagnose-sondern-muster&#34;&gt;Nicht Diagnose, sondern Muster&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der Begriff Paartherapie lässt es zu, über beide Teile des Wortes zu stolpern. Der zweite Teil „Therapie&amp;quot; ist nur bedingt zutreffend, da es meist nicht um pathologische, sondern um Kommunikations- und Verhaltensmuster geht, die den zwischenmenschlichen Alltag erschweren und Bedürfnisse und Wünsche somit nicht genug Raum haben. Dies schließt pathologische Dynamiken innerhalb einer Lebensgemeinschaft nicht aus, ist aber weniger im diagnostischen Feld verankert. Vornehmlich geht es um Verhalten und Bewertungen, die zirkulär die eigene Annahme bestätigen.&lt;/p&gt;</description>
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